Wie meine Arbeit bei und mit Ihnen aussehen könnte

20. März 2010

- Reitunterricht:

Vom Anfänger bis zur Dressur Kl. M

- Verhaltenstherapie:

Wenn Sie merken, dass Ihr Pferd Ihnen sagt, wo es langgeht und nicht andersherum, aber auch, wenn Ihr Pferd scheinbar keine Lust hat mitzuarbeiten oder zu viel oder zu wenig Vorwärtsdrang hat. Immer, wenn Sie das Gefühl haben, dass irgendetwas nicht stimmt, etwas, das Sie vielleicht nicht benennen können, das aber hinderlich ist, aus Ihnen und Ihrem Pferd ein echtes Team zu machen, können Sie mich rufen, um eine Änderung zum Positiven herbeizuführen.

- Sie möchten Ihr junges Pferd selbst ausbilden?

Wenn die reiterlichen Fähigkeiten gegeben sind, würde ich dies immer empfehlen! Unter meiner Anleitung und mit meiner Begleitung bilden Sie Ihr Pferd zu einem sicheren, zuverlässigen Partner aus, der Ihnen die Freizeit versüßt, aber auch zu Spitzenleistung fähig sein wird. Und keine Sorge: Bilder wie Sie sie von Rodeos her kennen, gibt es bei mir nicht!  Bitte geben Sie Ihr Pferd niemals zu Schnellausbildern, die Ihnen ein angerittenes, eingerittenes, zugerittenes, gerittenes oder “Was-auch-immer-Pferd” in wenigen Wochen versprechen! Genau wie Menschenkinder entwickeln sich auch junge Pferde nicht gleich und ein schnelles “Hineinwürgen” führt nur zu Überforderung mit den bekannten Folgen wie Widersetzlichkeiten, Bocken, Anlehnungschwierigkeiten und vielem mehr. Wenn Sie sich das Anreiten Ihres Pferdes selbst nicht zutrauen, seien Sie äußerst kritisch bei der Wahl des Bereiters oder der Bereiterin. Die FN-Ausbildung allein ist leider überhaupt kein Kriterium. Gerade die pferdewidrigen Methoden, wie zum Beispiel die Rollkur, werden oft von diesen Bereitern angewandt. Bessere Erfahrung habe ich da mit Reitwarten gemacht, wobei natürlich auch das keine Garantie für eine pferdegerechte Ausbildung darstellt. + Wählen Sie am besten einen Ausbilder oder eine Ausbilderin, der/die ihr Pferd ganzheitlich ausbildet, d.h., dass mit Anlongieren und Bodenarbeit begonnen wird und dass das Trensen, Satteln und Anreiten mit viel Zeit und Ruhe geschieht. Sollte der/die Ausbilderin allerdings über das Schwanken und Wanken des Pferdes unter dem Sattel überrascht sein, dann beenden Sie die Ausbildung dort am besten ganz schnell, denn dann hat der- oder diejenige keinerlei Erfahrung mit jungen Pferden unter dem Sattel … .

- Longieren:

Wie longieren, warum longieren: Die Longe neben dem Reiten als zweiten wichtigen Teil zur Ausbildung und Förderung eines Pferdes einsetzen!

- Spezielle Wochenendkurse:

z.B. Reiten ohne Sattel und Zäumung / Wie komme ich zu (m)einem losgelassenen Pferd? / Der richtige Weg zur Versammlung / Ralley-Vorbereitung und fast alles, was Ihnen auf der Reiterseele brennt: Sie können auch gerne selber Vorschläge unterbreiten!)

- Diagnose-Stunden:

Sie brauchen Hilfe bei der Ursachenfindung für ein Problem beim Reiten oder im Umgang mit Ihrem Pferd? Ich komme speziell für diese Problematik zu Ihnen, stelle eine Diagnose und gebe Rat für die zukünftige Arbeit mit dem Pferd.

- Spezielle Turniervorbereitung:

Training an den verlangten Lektionen und an der zu reitenden Aufgabe, sowie Arbeit mit dem Richterprotokoll.

Aufgabe A5/1 PDF-Dokument

- Sitzschulung:

Ohne losgelassenen Sitz ist keine korrekte Einwirkung auf das Pferd möglich. Nicht ohne Grund müssen die besten Reiter der Welt, nämlich die der Wiener Hofreitschule, regelmäßig zur Sitzschulung an die Longe!

- Schnupperstunde in Ihrem Stall:

Sie möchten mich erst einmal kennen lernen? Dann komme ich für 1 oder 2 Stunden in Ihren Stall (je nach Anzahl der Interessenten) und wir machen Probeunterricht.